Die Situation in den fünften Klassen

Mini-Reporter

(Linja Rescher, 5a) 17.05.2018 Hallo ich bin's, Linja Rescher aus der 5a und erzähle, wie es nach fast einem Jahr in unserer Klasse und so ist.
Es ist nun schon lebhaft, wir haben eine Klassengemeinschaft gebildet und helfen uns auch gegenseitig. Wir knüpfen neue Freunschaften mit anderen, die wir vor dem Jahr noch gar nicht kannten. Man bleibt nicht in den Gruppen mit denen man in die Klasse gekommen ist. Wenn man ein Problem hat, traut man sich auch, andere zu fragen, ob man ihnen helfen kann u.s.w. Wegen des Abiturs hatten wir auch viele Vertretungen und somit auch Lehrer, die wir vorher noch nicht kannten.

Nach der Umfrage  letztens wissen wir nun auch halbwegs wo die Trakte liegen.
Das wird noch eine schöne Zeit.

Die ersten Wochen als Sextaner

Eine Fünftklässlerin deckt auf

06.11.2017 (Linja aus der 5a) Hallo mein Name ist Linja Rescher. Ich möchte euch erzählen, wie mir meine neue Schule gefällt.

 

Ich gehe in die Klasse 5a und mein Klassenlehrer ist Herr Krackert. Er ist aus meiner Sicht sehr nett, eigentlich finde ich alle Lehrer, die ich habe, okay. Als erstes fand ich die Schule sehr groß, jetzt, wo man aber das meiste kennt, ist sie recht übersichtlich. Wenn man (wie ich) von so einer kleinen Grundschule im Dorf kommt, wo es nur ca. 50 Kinder gibt, ist es eine Umstellung, wenn man dann auf so eine große Schule kommt. Trotzdem fand ich das Gymnasium von Anfang an schön.

 

Die ersten Tage bin ich immer sehr aufgeregt gewesen und hatte auch ein bisschen Angst. Das ging aber nach einer Woche weg.

 

Mein Klassenraum ist DE1 und weil wir einen Teppichboden haben, dürfen wir nichts essen und nur Wasser trinken. Das finden wir alle total doof. Trotzdem finden wir es alle sehr schön hier.


Die Trennung der 5c

Mini-Reporter zum ersten Mal im Einsatz

(Nadja, Aenne und Josy aus der 5a) 08.05.17 In der letzten Schulwoche vor den Winterferien wurde uns von Mitschülern gesagt, dass unsere Klasse, die 5c, angeblich getrennt werden solle. Wir wollten das nicht wahr haben und glaubten es erst gar nicht. Alle dachten, die anderen hätten sich das nur ausgedacht. Aber später in einer Unterrichtsstunde mit unserer Klassenlehrerin Frau Thamling erfuhren wir, dass alles stimmte und die 5c tatsächlich aufgelöst wird. Alle waren sehr traurig. Die Klassensprecher sind daraufhin zu Herrn Beckmann gegangen und haben ihn gefragt, ob es nicht eine andere Lösung gebe.

 

Herr Beckmann erklärte uns, dass es vor den Sommerferien doppelt so viele Abiturienten gab als normalerweise. Dementsprechend brauchte man auch mehr Lehrer. Dann kamen wir an die Schule und es konnten drei neue Klassen gebildet werden. Irgendwann musste Herr Beckmann aber doch ein paar Lehrer wegen der geringeren Schülerzahl abgeben. So reichten die Lehrerstunden nicht mehr für drei Klassen, sondern nur noch für zwei.

 

Ungefähr die Hälfte unserer Klasse ist in die 5a gekommen, die andere Hälfte in die 5b. Der Wechsel in die 5a war gar nicht so schlimm, wie wir uns das vorgestellt hatten. Man sieht seine alten Freunde in der Pause und findet ganz schnell neue Freunde in der neuen Klasse.