Die Schule lehrte Geschlechter-Klischees

Ein Interview mit Elke Marxen über die Schulzeit am Gymnasium Marne in den 60er Jahren.

22.01.2017 (RE) Das Frauenbild der 60er, ein umfangreiches Thema, welches hier, aufgrund der begrenzten Länge dieses Artikels, leider nicht von allen Seiten beleuchtet werden kann. Das geschlechterspezifische Rollenverständnis, das durch alle Gesellschaftsformen hinweg präsent war, zeigte sich selbstverständlich auch im schulischen Rahmen. In den 60ern war es ein großer Unterschied, ob man an dieser Schule Schüler oder Schülerin war.

 

Die Nachwirkungen des 2. Weltkriegs zeigten sich noch deutlich. Ein Großteil der Lehrer war mit den nationalsozialistischen Ideologien oder sogar noch davor aufgewachsen und hatte somit auch das Frauenbild der Nationalsozialisten tief in seinem Bewusstsein verankert. Im Prinzip lässt sich dieses in einem einzigen Satz zusammenfassen. „Frauen sollten den Haushalt machen, Kinder bekommen und ganz allgemein gute Ehefrauen sein.“ Schulbildung war dabei eher zweitrangig. Dieses Bild hielt sich in den Köpfen der Menschen noch einige Jahrzehnte länger und so ist es nicht verwunderlich, dass Schülerinnen von ihren Lehrern auch in den 60er Jahren noch benachteiligt wurden, obwohl die ersten Mädchen bereits in den 20er Jahren das Gymnasium in Marne besuchten.

 

Im Jahre 1920 wurden an der Kaiser-Wilhelm-Schule, welche bis dahin eine reine Jungenschule gewesen war, die ersten Mädchen aufgenommen. Der damalige Schulleiter Dr. Beber sagte dazu: "Das Bestehen einer Aufnahmeprüfung erscheint […] dem Lehrerkollegium eine notwendige Sicherungsmaßregel, um einer Überflutung durch unbegabte Mädchen vorzubeugen"[1]

 

Eine Aufnahmeprüfung gab es in den 60er Jahren nicht mehr, dennoch musste man sich als Mädchen im Unterricht, vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern, deutlich mehr anstrengen, um sich zu „beweisen.“ Laut Elke Marxen würden den Mädchen „die Fehler immer vorgehalten [und] man wurde leicht vom Lehrer vorgeführt.“ Jungen durften sich sowohl im Unterricht, als auch in den Pausen deutlich mehr Fehler erlauben. Während von den Mädchen stets ein „gesittetes Verhalten“ erwartet wurde, durften die Jungen allgemein lauter sein und hatten insgesamt „mehr Freiraum.“

 

Die Schule selbst entwickelte sich in den 60er Jahren vor allem in puncto Ausstattung aber deutlich weiter, wenn man sie mit den 50er Jahren vergleicht. Zwar war die Unterrichtsatmosphäre immer noch kühl und der Lehrer eine absolute Autoritätsperson, aber zumindest stand mehr Geld für Lehrmittel zur Verfügung, sodass zumindest jeder Schüler sein eigenes Buch hatte. Ab 1964, als die Renovierungsarbeiten an der Schule abgeschlossen waren, konnten in den naturwissenschaftlichen Fächern nun auch Experimente durchgeführt und anschaulich erklärt werden, auch wenn dies meist der Lehrer machte.

 

Einige Schüler setzten sich auch ehrenamtlich für ihre Schule ein. Die SMV (vergleichbar mit der heutigen SV) organisierte beispielsweise Tanzveranstaltungen, welche immer gut besucht waren und auch die Schülerzeitung „Die Pause“ schrieb Artikel, welche von allen Schülern gelesen wurden. Regelmäßig fanden Klassenfahrten, beispielsweise nach Flensburg oder in die Lüneburger Heide, statt.

 

Auf die Frage, ob sie lieber heute zur Schule gegangen wäre, antwortet Elke Marxen mit einem klaren ja. Für sie war Schule immer nur „Mittel zum Zweck.“ Man ging morgens hin und mittags wieder nach Hause. Heutzutage ist die Unterrichtsatmosphäre eine ganz andere. Lehrer gehen auf ihre Schüler ein und diese müssen keine Angst mehr haben, von ihren Lehrern vorgeführt zu werden. 

 

Doch obwohl sich innerhalb der letzten 50 Jahre sehr viel verändert hat, gibt es auch einige Dinge die gleich geblieben sind. Dies fängt bereits mit dem Klassenfahrtziel in der Sexta an und hört mit den häufig relativ schlecht besuchten Elternsprechtagen in der Oberstufe auf.

 


[1] Quelle: Schulhomepage – Historie


Schritt 1: Das große Buddeln

Mission Wärmepumpe

13.11.2017 (KÜ) Am 15.09.2017 begann unser großes Projekt. Eine Wärmepumpe soll zukünftig für ein geheiztes Energiehaus sorgen und wir, die Schüler der Klasse 10a, haben die Aufgabe,  gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin  Frau Dreeßen dieses Projekt zu verwirklichen.

 

So startete im September das Projekt mit einer großen Buddelaktion. Eine ausgewählte Gruppe von Schülern bewaffnete sich an einem Freitagmorgen mit einer Vielzahl von Spaten,  eingekleidet in Gummistiefel und Buddelhosen, und begann eifrig einen Loch mit einer Tiefe von 80cm zu graben.

 

Schnell merkten unsere Mitschüler, dass diese Aufgabe schwieriger sein würde als zuvor erwartet. Nachdem die oberste Sandschicht weggeschaufelt und in eine der beiden Schubkarren gehäuft wurde, trafen sie nämlich auf den schweren Marschboden, der in Dithmarschen natürlich keine Seltenheit ist. Bereits nach zwei Schulstunden ließ die Kraft und Motivation etwas nach, aber trotzdem buddelten die Schüler zwei weitere Schulstunden und konnten das Loch so noch rechtzeitig ausheben.

 

Danach musste das Loch noch mit etwas Rollkies gefüllt werden, der vom Elternteil eines Schülers gespendet wurde. Auch dies vollbrachten die Auserwählten mit Bravur.

 

Serie: Wärmepumpe fürs Energiehaus


Für jeden was dabei

Das Ganztagsprogramm an unserer Schule

07.07.2017 (KÜ) Die offene Ganztagsschule, abgekürzt auch OGTS, bietet für Schüler- und Schülerinnen viele unterschiedliche  Lern- und Freizeitmöglichkeiten. Geleitet wird der Ganztag von Herrn Sterner, der dabei von Frau Borwieck, der Sozialarbeiterin unserer Schule, unterstützt wird. Das läuft nun schon so seit Schulbeginn 2012/2013 unter  dem Motto „Zeit für mehr“.

 

Bei der OGTS gibt es drei elementare Säulen. Diese sind zum einen die Hausaufgabenzeit, dann die Mittagsbetreuung  und natürlich die vielen  Arbeitsgemeinschaften und Nachmittagsangebote. Bei der Hausaufgabenzeit werden die Hausaufgaben unter Beaufsichtigung angefertigt und demnach wird dort auch gründlicher gearbeitet. Das warme Mittagessen holten sich die Schüler- und Schülerinnen zuvor in der Mensa. Die angebotenen Nachmittagsprogramme sind sehr vielseitig. Von Schach über Technik bis zum eigenen kleinen Kräutergarten ist fast alles dabei. Zudem beinhaltet die OGTS viele sportliche Aktivitäten wie Schwimmen, Pferdesport oder Tennis. Zusätzlich gibt es die sogenannte Englisch/Mathe Werkstatt. Dort lernen die Schüler zusammen mit Gleichaltrigen und einem Lehrer oder einen Lehrerin das jeweilige Fach, welches ihnen meist schwerfällt oder üben für anstehende Klassenarbeiten. 

 

Es gibt noch mehr Gründe dem Ganztag beizutreten, denn durch diese Freizeitmöglichkeiten können die Schüler- und Schülerinnen sich auch besser mit unserer Schule identifizieren. Außerdem haben berufstätige Eltern oft Schwierigkeiten ihr Kind unterzubringen, besonders wenn diese noch etwas jünger sind. Dabei werden natürlich nicht nur die Schwächen der  Schüler werden gefördert, sondern auch die Interessen und Stärken.

 

Die Teilnahme am offenen Ganztag ist natürlich freiwillig, aber auch nicht kostenlos. Die Schüler- und Schülerinnen bezahlen 40€ pro Schuljahr, für Geschwisterkinder allerdings nur  30€. Der Anmeldebogen kann im Sekretariat abgeholt oder auf der Schulhomepage gedownloadet werden. Bei einer Anmeldung sollte man mindestens ein halbes Jahr mitmachen, damit der Ganztag besser geplant werden kann.

 

Serie: Über die Schule 5/6


Die Qual der Wahl

Das Fächerangebot am Gymnasium Marne

17.03.17 (JO) Ab der fünften Klasse bekommt man zusätzlich zu der neuen Schule auch noch neue Fächer hinzu. Die Neuen erhalten dann anstatt HWS (Heimat-Welt und Sachkunde) in der Grundschule Biologie und Geographie als separate Fächer. Außerdem ist es ihnen möglich bei der Anmeldung für die Schule noch einen bilingualen Vorkurs, durch den man dann Geschichte auf Englisch in der siebten Klasse wählen kann, nachdem in der sechsten Klasse erst einmal Geschichte auf Deutsch dazukommt. Zum Wechsel in die siebte Klasse und damit in die Mittelstufe müssen die Schüler eine zweite Fremdsprache wählen, entweder Latein oder Französisch.  Zusätzlich zu dieser erhält man Physik. In der achten Klasse ist es wieder Zeit zu wählen, und zwar das Wahlpflichtfach für die Neunte. Entweder Französisch oder Latein, entsprechend der vorherigen Wahl, oder Astronomie. Entsprechend dieser Wahl werden, vorausgesetzt es passt vorher von den Kursen her nicht gut, wieder die Klassen gemischt, aber das ist die letzten drei Jahre ausgefallen. Außerdem sind WPO und Chemie neu. Wenn man in die elfte Klasse, damit in die Oberstufe, kommt, muss man ein Profil  wählen. Zur Auswahl stehen das Sportliche, das Sprachliche, das Gesellschaftliche mit jeweils Erdkunde oder Geschichte und das Naturwissenschaftliche mit jeweils Biologie oder Physik. Dann hat man auch nicht mehr wirklich Klassen, sondern nur noch die Profile. Zusätzlich gibt es noch optional Spanisch und Darstellendes Spiel als Fach. Zu Beginn des 13. Schuljahres werden von den Schülern und Schülerinnen 4 bzw. 5 Abiturfächer gewählt.

 

Serie: Über die Schule 4/6

 


Machtmonopol in einer Klasse

Acht Schüler aus der Q1b sind in der neuen Schülervertretung

Marne (HA) Am Donnerstag, den 06.Oktober, wurde die neue Schülervertretung für das Schuljahr 2016/17 gewählt. Dazu versammelten sich alle Klassensprecher und die alte SV in der ersten und zweiten Stunde in der Aula. Auch andere Schüler, die ein Amt übernehmen wollten, kamen noch dazu. Dann ging es los. Nachdem die Anwesenheit aller Klassen kontrolliert wurde, wurden die neuen Schülersprecher Sina Fenck und Sophie Nagies vorgestellt. Anschließend wurden die Präsidentschaftskandidaten Josefa Boll und als Fize Kai Grüneklee gewählt. Die Kassenwarte Ann-Kathrin Schulz und Jonna van den Berg wurden per Direktwahl als einzige Kandidaten der SV hinzugefügt. Bastian Peters meldete sich als Protokollant. Die Beisitzer wurden Tjorven Stelck, Luisa Nagies und Arber Berisha. Anschließend wurden jeweils zwei Schüler in die Fachschaften eingetragen. Da leider ein erheblicher Mangel an Freiwilligen vorhanden war, haben manche Schüler erst nach langem Zögern eine oder gleich zwei Fachschaften übernommen. Anschließend wurden die Unter-, Mittel- und Oberstufensprecher gewählt. Die neuen Umweltbeauftragten sind Ann-Kathrin Schulz und Tjard Dommermuth. Abgeordnete des Landesschülerparlaments ist Lea Haider. Zum Schluss bedankte sich die alte SV noch einmal, bevor die neuen Schüler und Schülerinnen ihre Ämter für ein Jahr einnahmen.

 


Die ersten 100 Jahre des Gymnasium Marne

Historisches über unsere Schule

(BO) An unserer Schule finden jedes zweite Schuljahr Klassen- beziehungsweise Jahrgangsfahrten statt.

Im ersten Halbjahr der fünften Klasse geht es für die Sextaner nach Glücksburg, um die Heimat und die neuen Klassenkameraden besser kennenzulernen. Doch nicht nur die nähere Umgebung wird auf den mehrtätigen Ausflügen erkundet, denn in der neunten Klasse beispielsweise führt das Gymnasium Marne Europaschule einen Austausch mit einer Partnerschule in Europa durch. Vermehrt erklären sich Schulen in Polen für dieses Programm bereit. Doch auch südlichere Länder Europas wie Italien, Portugal oder Spanien waren schon Ziele der Marner Schüler.

Auch der Sport wird an unserer Schule großgeschrieben, was die Skifahrt nach Bayrisch-Eisenstein (Bayern) in der siebten Klasse beweist.

In der Oberstufe sind die Schüler in der Gestaltung ihrer Klassenfahrten freier. Die Studienfahrt der Zwölftklässler wird jedes Jahr auf die Bedürfnisse der Klassengemeinschaft oder auf das Profilfach angepasst.

Nach dem Stress der Abiturprüfungen, des Abschlussballes und der Entlassungsfeier, treten die Abiturienten in der 13.Klasse ihre letzte Reise in der Schulzeit an. Ohne Lehrkraft fahren die Schüler auf eine selbstorganisierte Abschlussfahrt, um gemeinsam ein letztes Mal eine schöne Zeit zu verbringen.

Bei diesen aufs Alter der Klassenstufen abgestimmten Fahrten, steht der Spaß, die Stärkung der Klassengemeinschaft und das Kennenlernen neuer Kulturen im Vordergrund. Gerade wegen des Austauschs wird auf diesen Aspekt besonders viel Wert gelegt. Während der Zeit in der Familie ihres Austauschpartners lernen die Jugendlichen die Sitten und den Alltag des jeweiligen Landes kennen und können im anschließenden Gegenbesuch Gleichaltrigen Deutschland nahebringen.

Auch dort finden viele Ausflüge in der Umgebung statt. Wie auf allen Klassenfahrten des Gymnasiums Marne, um auf die spielerische Bildung der Schüler zu achten. Während der Kennenlernfahrt zu Beginn der Schulzeit beispielsweise, ist der Ausflug in die Phänomenta ein großes Highlight. Aber auch die Stadtführung durch Flensburg interessiert Viele. In Bayrisch-Eisenstein bekommen die Siebtklässler einen halben Tag Auszeit vom vielen Langlaufskifahren am Bretterschachten, um eigenständig das nahegelegene Tschechien erkunden zu können. Die Schüler haben auf den Klassenfahrten immer jede Menge Spaß mit ihren Freunden, lernen viel über die bereiste Gegend und gewinnen an Selbstständigkeit.

Serie: Über die Schule 3/6


Weltoffenheit am Gymnasium Marne

Über die Fahrten an unserer Schule

(BO) An unserer Schule finden jedes zweite Schuljahr Klassen- beziehungsweise Jahrgangsfahrten statt.

Im ersten Halbjahr der fünften Klasse geht es für die Sextaner nach Glücksburg, um die Heimat und die neuen Klassenkameraden besser kennenzulernen. Doch nicht nur die nähere Umgebung wird auf den mehrtätigen Ausflügen erkundet, denn in der neunten Klasse beispielsweise führt das Gymnasium Marne Europaschule einen Austausch mit einer Partnerschule in Europa durch. Vermehrt erklären sich Schulen in Polen für dieses Programm bereit. Doch auch südlichere Länder Europas wie Italien, Portugal oder Spanien waren schon Ziele der Marner Schüler.

Auch der Sport wird an unserer Schule großgeschrieben, was die Skifahrt nach Bayrisch-Eisenstein (Bayern) in der siebten Klasse beweist.

In der Oberstufe sind die Schüler in der Gestaltung ihrer Klassenfahrten freier. Die Studienfahrt der Zwölftklässler wird jedes Jahr auf die Bedürfnisse der Klassengemeinschaft oder auf das Profilfach angepasst.

Nach dem Stress der Abiturprüfungen, des Abschlussballes und der Entlassungsfeier, treten die Abiturienten in der 13.Klasse ihre letzte Reise in der Schulzeit an. Ohne Lehrkraft fahren die Schüler auf eine selbstorganisierte Abschlussfahrt, um gemeinsam ein letztes Mal eine schöne Zeit zu verbringen.

Bei diesen aufs Alter der Klassenstufen abgestimmten Fahrten, steht der Spaß, die Stärkung der Klassengemeinschaft und das Kennenlernen neuer Kulturen im Vordergrund. Gerade wegen des Austauschs wird auf diesen Aspekt besonders viel Wert gelegt. Während der Zeit in der Familie ihres Austauschpartners lernen die Jugendlichen die Sitten und den Alltag des jeweiligen Landes kennen und können im anschließenden Gegenbesuch Gleichaltrigen Deutschland nahebringen.

Auch dort finden viele Ausflüge in der Umgebung statt. Wie auf allen Klassenfahrten des Gymnasiums Marne, um auf die spielerische Bildung der Schüler zu achten. Während der Kennenlernfahrt zu Beginn der Schulzeit beispielsweise, ist der Ausflug in die Phänomenta ein großes Highlight. Aber auch die Stadtführung durch Flensburg interessiert Viele. In Bayrisch-Eisenstein bekommen die Siebtklässler einen halben Tag Auszeit vom vielen Langlaufskifahren am Bretterschachten, um eigenständig das nahegelegene Tschechien erkunden zu können. Die Schüler haben auf den Klassenfahrten immer jede Menge Spaß mit ihren Freunden, lernen viel über die bereiste Gegend und gewinnen an Selbstständigkeit.

Serie: Über die Schule 3/6


Auf vierzehn Schüler kommt ein Lehrer

Das hat das Gymnasium Marne Europaschule zu bieten

(JO)  Das Gymnasium Marne Europaschule ist ein Gymnasium mit G9, nur der aktuelle Abi-Jahrgang hat noch G8.  Gerade haben wir ca. 630 Schüler, die aus 10 verschiedenen Grundschulen hergekommen sind, und 47 Lehrkräfte. Schulträger ist der Kreis Dithmarschen. Wir sind bereits seit 2003 eine Europaschule und haben eine Menge Partnerschulen, unter anderem aus Singapur und Indonesien. Schulleiter ist Herr Beckmann und stellvertretender Schulleiter Herr Wiese. Einer der Schwerpunkte unserer Schule ist die Begabtenförderung, dessen Leiter Herr Mißfeldt ist. Außerdem wird Wert auf den Ganztag gelegt, der von Herrn Sterner geleitet und von Frau Borwieck unterstützt wird. Zudem ist unsere Schule zum Stützpunkt für Transfer und Unterrichtsentwicklung in den Naturwissenschaften ernannt worden und ist Partnerschule des Hauses der Astronomie in Heidelberg. Die Unterstufe geht von der fünften bis zur sechsten Klasse, die Mittelstufe von der siebten bis zur zehnten Klasse und die Oberstufe von der elften bis zur 13. Klasse. Ihre Leiter sind Frau Krebs, Herr Mißfeldt und Herr Faupel in dieser Reihenfolge. In der Oberstufe gibt es 4 Profile  mit insgesamt 6 verschiedenen Profilfächern. Da darunter auch ein Sportprofil liegt, kommen sogar Schüler aus umliegenden Gymnasien im ersten Jahr der Oberstufe dazu. Unsere Schule wurde außerdem zur Nationalparkschule ernannt und als Zukunftsschule ausgezeichnet. Aufgrund unseres Titels als Europaschule finden regelmäßig Austausche und Projekte mit den anderen Schulen statt, zum Beispiel der Pflichtaustausch für die neunten Klassen.

 

Serie: Über die Schule 1/6