Stolpersteine

Auf historischen Spuren

Computerraum 1 (he) Im Projekt „Stolpersteine“ versuchte die Gruppe, die Vergangenheit zu erforschen, indem sie sich in Hamburg Stolpersteine und einen Film angeschaut  hat. Sie informierte sich dort über die Steine und deren Geschichte. Die Schüler befragten Studenten, Anwohner und Geschäftsleute, ob sie sich mit Stolpersteinen auskennen bzw. diese überhaupt kennen. Ein Ladenbesitzer sagte, er kenne so etwas nicht, obwohl er Steine vor seinem Geschäft hat...

 

Info

 

Mit den im Boden verlegten Stolpersteinen wollte der Künstler Gunter Demnig, dass an das Schicksal der Menschen erinnert wird, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die Steine werden meist vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster bzw. den Belag des jeweiligen Gehwegs eingelassen.

 

( https://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine )

 


Computer, Technik und 3D

3D-Drucken

HO1 (Computerraum) (nl) Kennst du dich mit Computern aus und 3D-Zeichnungen? Dann bist du hier genau richtig.

Die Teilnehmer arbeiten im Projekt „3D-Drucken“ an Computern und entwickeln 3D-Strukturen. Ein Schüler unterweist seine Mitschüler im Gestalten von solchen Objekten.

Der Leiter zeigte sich kritisch mit der Gruppe. Er wirkte ein wenig gereizt bei der Befragung. Jedoch schien alles informativ zu sein und die Teilnehmer konnten sich über ihre Vorstellungen und Erfahrungen austauschen.


Action mit Technik

Lego-Roboter

Keller (he) Unter der Leitung von Frau Dreeßen bauen die Schüler Roboter, die Fußball spielen.

 

Ich habe zwei Teilnehmer befragt. Corvin und Steffen sagten mir, sie hätten sich für dieses Projekt eingetragen, weil es sich interessant angehört habe. Sie wurden nicht enttäuscht. Beide sind begeistert von diesem Projekt. Sie sagten: „ Es ist noch besser, als wir uns das vorgestellt haben. Wir dürfen unsere eigenen Ideen einbringen. Ganz begeistert sind wir von der Leiterin Frau Dreeßen. Sie ist sehr nett und es macht mit ihr sehr viel Spaß.“

 

Die Teilnehmer sind sehr konzentriert am Arbeiten und man sieht, wie viel Spaß es ihnen macht.

 


Wenn Realität zum Film wird

Geschichte in den Medien

NE2 (amo/lsr) In diesem Projekt werden in Filmen geschichtliche Ereignisse gefiltert und geprüft. Von „Asterix und Obelix“ bis „Er ist wieder da“ ist alles dabei.

 

Die Leiter des Projektes, Jenny Rescher und Jonna van den Berg, erzählen uns, dass sie verschiedene Filme auf geschichtliche Richtigkeit überprüfen, und teilen uns direkt die besten der gesehenen Filme mit. „Er ist wieder da“ und „Im Westen nichts Neues“ scheinen sehr empfehlenswerte, lehrreiche und interessante Filme zu sein.

 

Die beiden Schülerinnen erzählen uns außerdem, dass die Idee von Herrn Hillenbrand stammt, der dachte, es sei ein schönes Projekt, um Schüler mit geschichtlichen Inhalten vertrauter zu machen.

 

Wir befragten die Schüler und die Positionen waren unterschiedlich. Einige empfanden nur das Popcorn als Highlight, andere  wiederum fanden die Filme informativ und würden dieses Projekt erneut wählen.


Auf den Wegen des Universums

Astrofotografie

ND5/Schulhof (amo/lsr) Die Sonne scheint den fleißigen Astrofotografen ins Gesicht, während diese die Himmelskörper mit verschiedenen Teleskopen betrachten. Das Wissen und die Begeisterung des Dazulernens auf Seiten der Teilnehmer steckt einen an.

 

Am Montag trafen sich die Mitwirkenden aus der fünften bis zur zwölften Klasse, um gemeinsam unter der Leitung von Herrn Dewitz und Herrn Eckart, den Nachthimmel zu betrachten und in Fotos festzuhalten. Laut Aussage Herrn Eckarts traf sich die Gruppe am Montag um 22:00 Uhr in Friedrichskoog-Spitze, um dort an den Teleskopen bis 02:00 Uhr nachts zu arbeiten.

 Alle Teilnehmer hatten die Möglichkeit, Saturn sowie Jupiter und den Ringnebel zu beobachten.

 

Wir befragten einige Schüler nach ihrer Meinung über dieses Projekt und bekamen nur positives Feedback. Drei Mädchen der neunten Klasse erzählten uns, dass sie bereits in der Astro-AG sind und sich sehr für Astronomie interessieren. Sie würden das Thema auf jeden Fall wieder wählen, auch weil die Schule gutes Equipment zur Verfügung stellt, um schöne Aufnahmen und Eindrücke zu ermöglichen.

 

Diejenigen, deren Interesse nun geweckt ist, können sich gern bei der Astro-AG informieren.

 


Die Schnitzeljagd mit GPS

Geocaching

HO11 (ry/he) Herr und Frau Möller leiten dieses Projekt. Teilnehmen dürfen nur Kinder von der 7 bis 11 Klasse. Wir haben uns drei Schüler herausgesucht und sie befragt. Helen, Timo und Julia gaben an, dass sie von Geocaching begeistert sind, weil dieses Projekt sehr interessant ist, obwohl es nicht ganz einfach ist. Helen und Julia sagten uns noch, dass sie es gut finden, weil sie die meiste Zeit des Tages an der frischen Luft sind. Das Schwierige an diesem Projekt ist, dass sie die Kisten so unauffällig wie möglich finden müssen. Am Montag mussten die Teilnehmer die Kisten suchen, die Herr und Frau Möller selber für die Teilnehmer versteckt hatten. Den Tag darauf fuhren alle in den Wald, um mit Hilfe der App noch andere Kisten zu finden. Timo sagte uns, dass überall auf der Welt Kisten versteckt sind.


Chemie für Anfänger

Wie löscht man einen brennenden Menschen?

NO4 (amo/lsr) Wie man einen brennenden Menschen löscht, ob die Rotbuche mit ihren Laubblättern auch Fotosynthese betreibt oder wie man einen Bunsenbrenner bedient: Das alles lernen die Fünft- und Sechstklässler bei Herrn Wendt und Herrn Müller in der Chemie.

 

Die Lehrkräfte, welche beide zu diesem Thema berufliche Erfahrungen haben, versicherten uns, dass alle Versuche altersgerecht und „kinderfreundlich“ seien. Deshalb lernten die Schüler erst einmal die Grundlagen der Chemie, z.B. das Verhalten im Notfall, Sicherheitsvorkehrungen und die Bedienung eines Bunsenbrenners.

 

Die befragten Schüler waren begeistert und obwohl einige zugeteilt worden waren, würden sie dieses Projekt jederzeit wieder wählen. Herr Wendt erzählte uns, dass sie bereits am Montag Versuche mit Glas durchgeführt hätten, bei dem sie besagtes Glas geschnitten und geblasen hätten.

 

Es scheint ein sehr gelungenes und lehrreiches Projekt zu sein, bei dem die Schüler schon Dinge für die kommenden Schuljahre lernen.