Ein Kompliment an den Chor

Schülerband und Chor

HD2 (nl/lk) Das Projekt Schülerband/-Chor ist ein Projekt von Schülern für Schüler.

 

Die Zehntklässler Miriam Queitsch, Cynthia Kruse und Jan Malte Fieles hatten die Idee, jüngeren Schülerinnen und Schülern den Spaß am Singen und an der Musik zu vermitteln. Also starteten sie ihr Projekt. 

 

Mit musikalischer Begleitung von Jan und Nils Burmeister und Gunnar Schnoor üben die Schülerinnen und Schüler der fünften bis neunten Klasse verschiedene Lieder, wie zum Beispiel „Ein Kompliment“ von der Band „Sportfreunde Stiller“ ein.

 

Am Ende soll das Ergebnis vorgeführt werden. Alle sind mit Spaß bei der Sache und proben engagiert. Auch die Verantwortlichen sind entspannt und für Scherze nebenbei zu haben. Die Teilnehmerin Pia Penelope Schamborzki ist sehr begeistert von dem Chor und hält ihn für das beste Projekt. Auch Schüler, für die der Chor gar nicht die erste Wahl war, sind inzwischen überzeugt. Zwar ist eine der Leiterinnen skeptisch, was den Zeitplan und die Liederwahl angeht, doch eigentlich sind alle optimistisch, dass sie zu einem guten Ergebnis kommen werden.

 


Sarkasmus und Darstellendes Spiel

Theater

NO2 (amo/lsr) Hier wird sich mit viel Enthusiasmus über die Kunst der Darstellung und über das Theater allgemein ausgetauscht. Die Motivationswelle, die einem entgegenschlägt, wenn man diesen Raum betritt, nimmt einen förmlich mit.

 

Herr Limburg und Herr Langes sind die Leiter dieses äußerst amüsanten Projektes. Die Stimmung im Raum ist gelockert und alle wirken sehr offen, während sie uns von den Filmszenen erzählen, die sie sich bereits angeguckt haben, unter anderem Bildfolgen aus „Inglourious Basterds“ oder „Macbeth“.

Die ganze Gruppe war sogar so freundlich, sich für Fotos auf den Tisch zu setzen.

 

Der „Pressesprecher“ dieses Projektes erklärte uns, dass die Teilnehmer sich über die Darstellkünste und über verschiedene dazu passende Themen unterhalten würden und warum er sich hierfür entschieden hätte. Er dachte, es könnte spaßig werden und außerdem habe er „Darstellendes Spiel“ als Unterrichtsfach, wie einige andere auch.

 

Ihre Pläne für die Präsentation am Donnerstag, dem 20.07, hielten sie geheim.

 

Ein schönes Projekt für alle, die sich für Theater begeistern können.


Schüler verschönern die Schule

Wandmalerei

Naturwissenschaftlicher Trakt (amo/lsr) Vorsicht Farbe! Überall sind Farbtropfen verteilt und man sollte sich nicht gegen die Wand lehnen. Hier wird gemalt, und das ohne Grenzen. Wissenschaftler aller Art zieren jetzt den naturwissenschaftlichen Trakt unserer Schule.

 

Schüler der 10. und 11. Klassen sind fleißig dabei, unsere Wände zu dekorieren. Unter der Leitung von Frau Hanno-Nagel, von Sina Fenck und Richard Tito können die Teilnehmer ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

 

Zwei Schülerinnen erzählten uns, warum sie dieses Projekt gewählt hätten. Beide haben Kunst als Unterrichtsfach und fanden die Idee einfach klasse.

 

Natürlich hätten sie es nicht schaffen können, all das in nur einem Tag vorzubereiten, weshalb sie dies schon vor einem Monat geplant haben.

 

Die Vorüberlegungen haben sich gelohnt, denn die Gestaltung sieht großartig aus.


Zirkuslektionen in Marne

Einradfahren, Jonglieren und Diabolo

Sportplatz (lac/he) Schon einmal das Einradfahren ausprobiert? Nein? Dann ist man in diesem Projekt genau richtig!

 

Auch wenn die  12 Teilnehmer von diesem Projekt nicht alle begeistert sind, finden sie es trotzdem interessant. Sie meinen, es wäre besser, wenn sie noch mehrere Möglichkeiten für die Projekttage hätten, wie zum Beispiel das Fahren mit Inlinern oder mit dem Waveboard. Am Anfang des Projektes hätte es sehr viel Spaß gemacht, jedoch wird es schnell langweilig, wenn man es schon kann.

 

Herr Michaelsen sagte uns, dass er seit Jahren Einrad fährt und es gerne den Schülern ermöglichen wollte, den gleichen Spaß zu haben, wie er ihn hat. Gleichzeitig möchte er, dass sich die Schüler entwickeln und viel dazulernen. Er leite dieses Projekt, weil er selber das Pendeln und Rückwärtsfahren auf dem Einrad noch nicht beherrsche, es jedoch noch lernen möchte.

 

Herr Trippkewitz berichtete uns bei unserem Besuch, dass Jonglieren und Diabolo spielen seine große Leidenschaft sind. Diese Leidenschaft übt er jedoch nur als Hobby aus. Ihm bringe es besonders viel Spaß, den Kindern und Jugendlichen aus den Klassenstufen 5-11 das Jonglieren beizubringen und ihnen dabei zuzuschauen, wie sie immer besser werden in Sachen, die sie eventuell schon einmal gemacht haben oder noch nie zuvor ausprobiert haben.


Kleine Künstler, Große Werke

Nachwuchs Picasso

AO2 (lac/fd) Bei dem Besuch des Projektes „Nachwuchs Picasso“ fanden wir motivierte Schülerinnen vor, an deren Kleidung zu erkennen war, wie engagiert sie mit dem Material umgingen.

 

Die Projektleitung, die aus den drei Schülerinnen Lina Führer, Julia Duraj und Christina Reimann aus der 11. Klasse bestand, wollte keine Vorgaben zur konkreten Arbeitsweise und zum Vorgehen machen, sondern der Kreativität der 16 Kinder und Jugendlichen freien Lauf lassen. Einige Schülerinnen planten ihre nächsten Schritte, während andere noch fleißig dabei waren, ihre Kunstwerke zu erschaffen.

 

Das Ziel dieser Gruppe war es, am Ende der Projektwoche ihre vielfältigen Objekte auszustellen. Einige Kunstwerke entstanden, indem mit Acrylfarbe auf kleine Leinwände gemalt wurde, andere wurden in beeindruckend präziser Handarbeit aus Ton hergestellt. Unter großartigen Blumen und Tieren aus Ton oder bewundernswerten Landschaften und Motiven auf Leinwänden konnte man nicht beurteilen, welches Kunstwerk am meisten herausstach.


Wir slamen um die Wette

Poetry-Slam

NO3 (amo/lsr)  Eine fröhliche Stimmung schlägt uns entgegen, als wir die Tür zum Poetry-Slam öffnen.  Trotz einer geringen Teilnehmerzahl  wirkt der Raum angenehm gefüllt. Die Offenheit der Mitwirkenden verschlägt uns glatt die Sprache, welche die Schüler für ihren eigenen Poetry-Slam zur Genüge haben.

 

Herr Tietz und Frau Andritter- Witt verbreiten eine nette und lustige Atmosphäre, während alle zusammen konzentrationsanregende Spiele spielen und aus nur drei Wörtern ein Gedicht schaffen. Wir haben nachgehakt: Warum habt ihr euch für dieses Projekt entschieden?

 

Eine Schülerin erzählt uns, dass sie schon immer an diesem Thema interessiert gewesen sei und sich näher damit befassen wollte. Sie würde dieses Projekt immer wieder wählen.

 

Die kreativen Köpfe lernen im Laufe des Projekts die Geschichte des Poetry-Slam und natürlich, wie man eigene Texte schreibt. Diese werden sie auch am Donnerstag, dem 20.07, vortragen. Das Publikum entscheidet nach den Vorträgen, welches Werk am besten war.

 

Die Lehrkräfte entschieden sich für dieses Thema, da Frau Andritter-Witt so etwas schon einmal während des Studiums umgesetzt hatte und beide daran Interesse zeigen. Die Begeisterung am Poetry-Slam steckt an.


Mit Spaß nach Hollywood

Theaterstück "Lachen ist gesund"

AO3 (ry/he) Viele Schüler haben sich über den Schulhof verteilt, um sich dort mit unterschiedlichen Stücken zu befassen. Das Projekt wird von Sophie Schulz, Letje Reimers und Herrn Saure geleitet.

 

Wir haben mit 5 Schülern aus den 5. Klassen gesprochen. Sie gaben alle eine positive Rückmeldung.

 

Die Theaterstücke behandeln ältere Werke, die modernisiert wurden. Diese werden von Schülern aus der 5. bis 8. Klasse umgesetzt.  Die Teilnehmer, die wir befragt haben, sagten aus, dass sie 1 bis 2 Stücke spielen. Sie seien schon fleißig am Arbeiten. Die drei Projekt-Tage würden sie üben, außer am 2. Tag.  Diesen Tag werden sie nutzen, um Requisiten zu kaufen.